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Chronik „Scheibbs im Ötscherland - Stadt zwischen Feuer & Wasser, Holz & Erde“

Sonderpreis von € 25,-


Die Chronik „Scheibbs im Ötscherland - Stadt zwischen Feuer & Wasser, Holz & Erde“ ist in den Buchhandlungen Ebner und Widhalm in Scheibbs sowie bei der Stadtgemeinde Scheibbs zum Sonderpreis von € 25,- (Originalpreis € 52,-) erhältlich.

Im Jahr 2006 erschien mit „Scheibbs im Ötscherland - Stadt zwischen Feuer & Wasser, Holz & Erde“ das bis heute letzte Werk über Scheibbs. Ein Buch über die Stadt, ihre Menschen, die Gegenwart und die Zukunft, vor allem aber über die Geschichte von Scheibbs und der Region.

Eine bis heute sehens- und lesenswerte Chronik, die mit wichtigen Fakten, informativen Texten und großartigen Bildern Aufschluss über die Stadt zwischen Feuer & Wasser, Holz & Erde gibt.

In besonderer Weise vereint die im Mittelalter gegründete Stadt Scheibbs jene Elemente, die das Mostviertel charakterisieren:

  • das Feuer der Eisenwurzen, deren Hammerwerke Jahrhunderte lang die Wirtschaft der Region und das Leben der Menschen prägten. Feuer benötigte auch die Herstellung der »Scheibbser Keramik«, die zur Zeit des Jugendstils eine besondere künstlerische Blüte erlebte.
  • das Wasser der Voralpen, das reichlich und ungetrübt zur Verfügung steht, sodass es nicht nur Scheibbs selbst in seinem ständigen Fluss versorgt, sondern auch über die Zweite Wiener Hochquellenleitung die Stadt Wien. Zeitweise war es ein wichtiger Transportweg zur Donau, stets aber auch eine Quelle großer Bedrohung durch wiederkehrende Hochwässer.
  • die Wälder, die früher in Form von Holzkohle ein unerlässliches Element der Eisenverarbeitung lieferten und neuerdings wieder zu einer bedeutenden Energiequelle werden.
  • mit der Erde von Alters her eng verbunden, weil die Stadt am Schnittpunkt eines reichen Gebietes für den Getreideanbau einerseits und der Viehwirtschaft der Voralpen anderseits liegt. Daher war Scheibbs früher ein bedeutendes Zentrum des bis zum Erzberg hinausgreifenden Provianthandels.



Die Autorin
Dr. Michaela Hermann, Studium der Rechtswissenschaften, zahlreiche Publikationen zu wirtschaftlichen und kulturellen Themen. Unter anderem:  Das Ötscherland (1998), Heidentor und Stephanskrone (2003), Chronik der Marktgemeinde Göstling (2005).

Der Fotograf
Prof. Gerhard Trumler, seit 1969 freischaffender Künstler, seine Arbeiten erscheinen in internationalen Kunst- und Kulturmagazinen. Trumler ist Mitglied des Wiener Künstlerhauses und hat zahlreiche Bildbände veröffentlicht, die nicht nur in Österreich, sondern auch international Anerkennung fanden. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen wurden ihm vier Staatspreise verliehen.