Fahrradbasar Scheibbs: Erfolgreiche 25. Auflage

Veröffentlichungsdatum23.03.2026Lesedauer1 Minute
Fahrradbasar

Am 20. und 21. März ging der Fahrradbasar in Scheibbs in seine 25. Runde. 

Initiiert wurde die Veranstaltung einst von Robert Lehner-Teufel und Werner Kladnik – mit dem Ziel, vor allem Kinderfahrrädern rechtzeitig zum Saisonstart neue Besitzer zu vermitteln.

Auch heuer wurde das Angebot durch einen Reparaturservice ergänzt: Wawa Kladnik, Robert Fischer und Jürgen Selmann führten kleinere Instandsetzungen direkt vor Ort durch. „Dass gebrauchte Fahrräder neue Besitzer finden, ist ein wichtiger ökologischer Beitrag zur Müllvermeidung“, betont Mitorganisator Joseph Hofmarcher, Sprecher der Bürger:innenliste Umwelt und Gemeinwohl Scheibbs.

Neben dem Basar präsentierten auch die ÖTK Trailzone sowie Dünwald und Sunk Fahrradservice ihre Angebote.

Was klein begann, hat sich längst etabliert: „Als ich vor 25 Jahren begonnen habe, hatte ich einen Tisch und drei Fahrräder. Das Angebot konnte rasch erweitert werden“, erinnert sich Lehner-Teufel. Bei der diesjährigen Ausgabe fanden 31 von über 60 Fahrrädern neue Nutzerinnen und Nutzer. Das ist eine beachtliche Anzahl, weil heuer zeitgleich auch in Purgstall und Wieselburg ein Fahrradbasar stattgefunden hat.

Organisator der ersten Stunde Robert Lehner-Teufel bei der Abrechnung mit den Fahrrad-Privatverkäuferinnen Carina und Fanny Morawetz.

Christina Salaberger (li.) wurde in der Stocksporthalle Scheibbs bestens beraten durch Robert Fischer (re.) von der Bürgerliste BUGS.Robert Fischer (re.) hat im Rahmen des Fahrradbasars in Scheibbs wieder viele Fahrräder repariert oder serviciert.

Ein beachtliches Angebot an Fahrrädern aller Art gab es beim Basar in der Stocksporthalle in Scheibbs.